Bequem und komfortabel für jeden Vierbeiner-Haushalts

Viele Hundebesitzer lieben ihr Tier über alles und wollen ihm etwas Gutes tun. Daher gehört ein Hundebett für viele zur Grundausstattung des eigenen Tieres, damit sie sich so richtig geborgen fühlen können und das in ihrem eigenen kleinen Reich. Sie bieten Schutz und Geborgenheit und laden nur so zum Dösen und Schlafen ein – im Sommer als auch im
Winter, das passende Bett kann gefunden werden.

Kuschelige Betten für Hunde-Welpen und eventuell die dazu passenden Hundekissen gibt es in allerlei Größen, Formen als auch Farben, sodass man aus einem großen und vielseitigen Sortiment das optimale für seinen Vierbeiner heraussuchen und ergattern kann. Von S bis XXL ist alles mit dabei. Es gibt sie aus verschiedenen Materialien und unterschiedlichen Farben. Ob eckig, oval oder rund, so können sie einwandfrei in jedem erdenklichen Raum integriert werden.

Praktische Eigenschaften, welche die Reinigung und das Sauberhalten des Liegeplatzes einfach machen und ein hervorragender Liegekomfort sind das A und O eines Hundebetts. Sie sollten diesem Anspruch genügen. Beispielsweise lassen sich Hundebetten aus Kunstleder einfach mit einem feuchten Tuch abwischen, so wird Bakterien und Ungeziefer nicht der Hauch einer Chance gelassen. Außerdem sehen sie toll aus. Im Gegenzug dazu sollte bei einer Liegemöglichkeit aus Stoff darauf geachtet werden, dass der Bezug abnehmbar und natürlich auch waschbar ist.

Es sollte bei einem Kauf unter anderem darauf geachtet werden, dass der Hund sich darauf lang ausgestreckt platzieren kann.

Besondere, spezielle Schlafmöglichkeiten brauchen vor allem die Tiere, die mit Allergien und / oder Gelenkproblemen zu kämpfen haben. Sogenannte Gesundheitsbetten.

Laufsteg frei für Wuffi!

Der Erwerb der neuesten Fashiontrends steht ganz oben auf der Have-to-Liste der Modebewussten unter uns. Doch warum sollten unsere geliebten Vierbeiner nicht auch in den Genuss der neusten Bodywear kommen? Paris Hilton, Britney Spears und Mila Kunis sparen schon lange nicht mehr an Outfits für ihre pelzigen Gefährten.

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Welches Futter für Hundewelpen?

Wenn man sich überlegt, dass ein Hundewelpe in einem Lebensjahr so sehr wächst, wie ein Menschenkind in 14 bis 15 Jahren, dann kann man sich vorstellen, dass seiner Ernährung eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Knochen und Gelenke müssen wachsen und ständig zueinander passen, dazu sollen auch Muskeln im richtigen Maß gebildet werden, das Gehirn und alle Nerven entwickeln sich weiter, und schließlich wird das kleine Fellbündel auch noch geschlechtsreif. Für solche Höchstleistungen des kleinen Körpers muss es eine besondere Ernährung geben, aber „Viel hilft viel“ wäre, besonders bei großen Hunderassen, eine völlig falsche Sichtweise, denn ein zu schnelles Wachstum muss, ebenso wie eine zu starke Gewichtszunahme, unbedingt vermieden werden, weil sonst der ganze Bewegungsapparat Schaden nehmen könnte. Daher ist ein spezielles Welpenfutter, wie es bei wunschfutter.de zu bestellen ist, dringend geboten. Für die verschiedenen Wachstumsphasen gibt es unterschiedliche Fütterungsempfehlungen. So sollten Welpen im Alter von bis zu 12 Wochen viermal täglich gefüttert werden, von diesem Zeitpunkt an dreimal täglich, und ein Junghund im Alter ab 6 Monaten bekommt nur noch zweimal täglich sein Futter. Die Fütterung sollte immer zur gleichen Uhrzeit erfolgen.

Die richtige Kombination von Kohlenhydraten, Eiweißen, Fetten, Mineralstoffen und Vitaminen für einen Hundewelpen überlässt man also lieber den Experten. Wenn dabei noch die Möglichkeit besteht, auf Besonderheiten und Probleme einzugehen, fällt die Wahl nicht mehr schwer. So kann man sich bei wunschfutter.de durch einen Futterberater klicken, der besondere Lebens- und Aktivitätsstadien des Hundes ebenso berücksichtigt, wie Unverträglichkeiten und Allergien, die ja leider heutzutage immer häufiger auftreten. Dabei werden die häufigsten Allergene wie Weizen, Mais, Reis und Soja von vornherein vermieden, damit das Futter gut verträglich ist. Und damit der Mensch seinem Welpen, so wie später auch dem ausgewachsenen Hund, zeigen kann, wann er besonders zufrieden mit ihm ist, hält wunschfutter.de auch eine Reihe leckerer Snacks bereit.

Die Welpenzeit von Hunden – eine zauberhafte Erinnerung

Hundebabys – wer kann da schon widerstehen? Wenn die niedlichen kleinen Fellknäule mit kugelrundem Kopf, großen Kulleraugen, einer kleinen Stupsnase und kurzen Beinchen mit tapsigen Schritten die Welt erkunden, versetzen sie die Menschen in helle Begeisterung.

Foto: Kiwi NZ

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Welpenerziehung – So machen sie es richtig

Die Freude ist groß: Endlich können Sie mit Ihrem heiß ersehnten Hundebaby spielen und kuscheln. Doch spätestens wenn der Welpe auf das neue Sofa pinkelt, wird ihre Freude getrübt und es wird klar, das hier gewisse Vorschriften und Regeln notwendig sind.
Am meisten lern- und aufnahmefähig sind Welpen übrigens vor der 15. Lebenswoche: Alles was Sie dem Hund bis zu diesem Zeitpunkt zeigen, wird ihm auf Lebzeiten keine Angst einjagen, z.B. Parks, Autofahrten oder andere Tiere.

Ab der 12. Woche macht es Sinn, Ihrem Welpen zu zeigen, dass Sie der „Leitwolf“ sind und dass er Ihnen vertrauen kann.
Aber wie können Sie das dem Hundebaby das klarmachen?
Wichtig ist in jedem Fall, dass feste Regeln des Alltags eingehalten werden, dazu gehört zum Beispiel das Beachten der Befehle und die Einhaltung der Essens- und Ruhezeiten.

Welpen verstehen die Worte der Menschen nicht, jedoch können Sie zwischen den Tonlagen unterscheiden: Wenn Sie ein Kommando geben, dann machen Sie das mit einer festen Stimme. Bei einem Lob ist eine freundlichere, etwas hellere Stimme angebracht, bei einem Tadel eine strenge Stimme. Anschreien oder Schlagen können Sie weglassen, es hilft nicht. Viel effektiver sind Lob und anerkennende Streicheleinheiten und ab und zu – aber nicht immer – Leckerlis zur Belohnung.

Ebenso wie bei einem Kleinkind muss bei einem Welpen auch Tat und Tadel direkt hinter einander folgen. Wenn Sie mit Ihren Hund über etwas schimpfen, dass nicht unmittelbar zuvor passiert ist, versteht er den wahren Grund ihres Ärgers nicht. Ein Beispiel: Ihr Hund erkundet den Garten und zerstört dabei Ihr erst kürzlich angelegtes Gemüsebeet. Sie kommen eine Stunde später nach Hause und wie immer begrüßt Sie Ihr Welpe freundlich. Als Sie jedoch entdecken, was passiert ist, ist Ihr Ärger groß. Sie schimpfen mit Ihrem Vierbeiner und sagen Ihm mit energischer Stimme und wütendem Blick, was er falsch gemacht hat. Da der Welpe jedoch Ihre Worte nicht versteht, kommt er zu den folgenden Schluss: „Ich darf mich nicht mehr freuen, wenn mein Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt.“

Wenn Sie mit Ihrem Welpen Kommandos trainieren, bedenken Sie, dass sich die Jungtiere nur bis zu maximal zehn Minuten konzentrieren können. Überforderung zeigt Ihr Welpe Ihnen durch Gähnen, Kratzen oder Hinlegen.

Üben Sie die Befehle an verschiedenen Orten immer wieder und ergänzen Sie sie mit Handzeichen, damit der Hund Sie auch aus der Entfernung versteht. Wichtig dabei ist die Reihenfolge: zuerst das Handzeichen, dann das Kommando.

Ein effektives Kommando für „Hier“ zum Beispiel ist 1. das Klopfen auf den Oberschenkel und 2. das Rufen des Namen des Hundes und des Wortes „Hier“, dabei in die Hocke gehen und ein Leckerli zeigen.

Bei dem Kommando „Sitz“ erheben sie 1. den Zeigefinger und stellen sich 2. mit einer Belohnung vor den Hund und halten diese über seinen Kopf. Sagen Sie dabei das Wort „Sitz“. Um die Belohnung besser fixieren zu können, wird sich der Welpe nach einigen Versuchen hinsetzen. Belohnen Sie den Hund sofort. Alternativ können Sie dem Welpen auch sanft auf sein Hinterteil drücken und „Sitz“ sagen. Nachdem sich der Hund gesetzt hat, belohnen sie ihn ebenfalls unmittelbar danach.

Autoreisen mit dem Welpen – Tipps und Ratschläge

Autoeisen mit dem Welpen – Tipps und RatschlaegeHundebesitzer, die sich aus welchen Gründen auch immer während Ihrer Urlaubszeit nicht von ihren kleinen Vierbeinern trennen wollen oder können, müssen dennoch nicht auf die Reise verzichten.
Einige wichtige Überlegungen und Besorgungen im Vorfeld können aber sehr hilfreich sein, damit auch alles wie geplant und ohne Ärger und Zwischenfälle abläuft.

Eine gute Nachricht zu Beginn: Welpen haben meist keine Probleme, mit dem Auto zu verreisen und sich dann an eine neue Umgebung relativ kurzfristig anzupassen. Es ist ihnen im Gegenteil weitaus angenehmer, als zu Hause in fremder Obhut gelassen zu werden. Um sicher zu gehen, verzichten Sie aber nie auf ein Hundehalsband mit Hundemarke und Telefonnummer, denn die Welpenneugierde ist oft stärker als jede Regel der Vernunft.

Zurück zur Autofahrt: Unmittelbar bevor Sie die Reise antreten, geben Sie Ihrem Welpen die Möglichkeit, sein Geschäft zu erledigen und sich noch mal so richtig auszutoben. Zwischen dem letzten Fressen und der Autofahrt sollte ein Abstand von mindestens einer Stunde liegen. Manche Tierärzte empfehlen darüber hinaus, dem Hund vor einer längeren Reise nur die halbe Ration zu verabreichen.

Wenn eine mehrstündige Autofahrt in den Urlaub bevorsteht, dann sollte der Hund langsam aber sicher mit immer längeren Autofahrten darauf vorbereitet werden.

Das gehört in eine Hunde-Autoreisetasche: Futter, Leckerlies, Wasser, Futterschalen, Kotbeutel und das Lieblingsspielzeug Ihres kleinen Freundes. Wenn Sie noch keine Erfahrungswerte haben, ob Ihr Welpe reisekrank wird oder nicht, nehmen Sie zur Sicherheit Medikamente mit.

Welpen reisen aufgrund ihrer geringen Größe oft in einer Hundebox. Die Box sollte auf jeder Seite Lüftungsschlitze und ein sicheres Türgitter aus Metall aufweisen. Achten Sie beim Kauf auch darauf, dass der Deckel abgenommen werden kann, damit Sie dem Hund ohne Umstände Nahrung und Spielzeug reichen können.
Damit sich der Welpe in der Box auch wohl fühlt, machen Sie ihn bereits vor der Reise damit vertraut: Setzen Sie ihren Hund so oft wie möglich vor Ihrer langen Reise in die Box, auch wenn es sich nur um kurze Autofahrten zum Einkaufen in der Nachbarschaft handelt. Einen „Gewohnheits- und Wohlfühleffekt“ erreichen Sie auch, wenn Sie die Box mit der geliebten Hundedecke ihres Vierbeiners ausstatten.

Welpen sind besonders empfindlich auf Zugluft. Vermeiden Sie Fahrtwind, der dem Tier direkt auf den Kopf, und im Speziellen auf die Augen und den Halsbereich trifft.

Leider gelingt es nicht immer Staus auszuweichen, dennoch sollte bei einer Reise mit einem Welpen wenn möglich Alles daran gesetzt werden, Standzeiten auf Autobahnen zu vermeiden. Wenn sich ein Stau aber trotz aller Vorsicht abzeichnet, dann ist ein Spielchen und Spaziergang beim nächsten Rastplatz die weitaus bessere Lösung – für Hund und Mensch.

Weitere hilfreiche Tipps finden Sie unter:
Partner Hund
Hund auf Reisen
Haustierratgeber

Richtige Ernährung für Welpen

Die richtige Ernährung bei Welpen ist Hauptbestandteil für eine gesunde Entwicklung Ihres Hundes. Hunde machen innerhalb eines Jahres den gleichen Wachstumsschub durch wie Menschen in rund 15 Jahren. Kleinere Hunderassen sind sogar schon nach sechs Monaten ausgewachsen. Aus diesem Grund ist es ganz besonders im ersten Lebensjahr der Welpen wichtig, Nahrung in gut dosierten Mengen mit den notwendigen Nährstoffen zu verabreichen.

Wenn die Hundebabys vom Züchter kommen, dann sind sie meist bereits an eine feste Nahrung gewöhnt und Sie können sich einen Futterplan vom Züchter zusammenstellen lassen.

Wächst der Vierbeiner aber zu Hause auf, dann sollten sie möglichst rasch, sobald die Muttermilch nicht mehr ausreicht, auf feste Nahrung umstellen. Sie haben auch die Möglichkeit sogenanntes „Übergangsfutter“ im Handel zu kaufen. Die wichtigsten Nährstoffe einer Welpennahrung sind in jedem Fall Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine, die im richtigen Verhältnis aufeinander abgestimmt werden müssen.
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Wie oft sollten Sie die Welpen füttern?

Wenn Ihr Welpe Sie auch noch so treuherzig, mit großen süßen Augen ansieht und auf einen leckeren Hundesnack hofft: Geben Sie nicht nach, sondern halten Sie sich an den Futterplan. Wenn Sie Welpen nämlich zu viel und zu oft füttern, bringt dies zwei Nachteile mit sich: Einerseits wird das Betteln zur Gewohnheit und der Hund lernt nicht, Regeln und Grenzen zu erkennen und einzuhalten. Andererseits bewirkt eine Überfütterung des Hundes, dass er zu schnell wächst und dass sich das zu hohe Gewicht negativ auf die noch nicht ausreichend entwickelten Knochen auswirkt.

Seien Sie also zum Wohle Ihres süßen Hundebabys mit der Futterzeit und Futtermenge konsequent, er wird es Ihnen ein Hundeleben lang danken und sehr bald immer zur richtigen Zeit vor dem Futternapf auf Sie warten.

Die folgende Faustregel hilft Ihnen bei den Fütterungszeiten:

Bis zur 12. Lebenswoche füttern Sie ihren Liebling viermal am Tag.

Von der 12. Woche bis zum sechsten Monat reduzieren Sie zuerst auf drei und dann allmählich auf zwei Mahlzeiten täglich. Bereits jetzt sollten Sie konsequent auf fixe Fütterungszeiten achten.

Unabhängig vom Welpenalter sollte das Futter nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, sondern bei Zimmertemperatur gefüttert werden.

Gute Verdauung braucht Weile und Ruhe: Das gilt für den Hund ebenso wie für den Menschen. Im Idealfall sollte der Welpe rund eine Stunde nach dem Fressen Zeit haben, um sich auszuruhen. Auch der Napf sollte immer sauber sein und eine Schale mit Trinkwasser ebenfalls stets bereit stehen. Das Futter darf nicht länger als eine halbe Stunde im Napf stehen, da sonst die Qualität der Nahrung und folglich die Entwicklung der Hundebabys darunter leiden.

Abschließend noch ein kleiner Trick, wie Sie erkennen können, ob Ihr Hund die richtige Menge an Futter gefressen hat:

Wenn Ihr Hundebaby nach dem Fressen sofort in die Waagrechte geht und schläft, dann ist er überfüttert. Ist der Welpe noch hungrig, dann läuft er vor der Futterschale hin und her. Bleiben nach dem Fressen Futterreste im Napf zurück, dann reduzieren Sie beim nächsten Mal die Menge.

Ein guter Webkatalog.