Richtige Ernährung für Welpen

Die richtige Ernährung bei Welpen ist Hauptbestandteil für eine gesunde Entwicklung Ihres Hundes. Hunde machen innerhalb eines Jahres den gleichen Wachstumsschub durch wie Menschen in rund 15 Jahren. Kleinere Hunderassen sind sogar schon nach sechs Monaten ausgewachsen. Aus diesem Grund ist es ganz besonders im ersten Lebensjahr der Welpen wichtig, Nahrung in gut dosierten Mengen mit den notwendigen Nährstoffen zu verabreichen.

Wenn die Hundebabys vom Züchter kommen, dann sind sie meist bereits an eine feste Nahrung gewöhnt und Sie können sich einen Futterplan vom Züchter zusammenstellen lassen.

Wächst der Vierbeiner aber zu Hause auf, dann sollten sie möglichst rasch, sobald die Muttermilch nicht mehr ausreicht, auf feste Nahrung umstellen. Sie haben auch die Möglichkeit sogenanntes „Übergangsfutter“ im Handel zu kaufen. Die wichtigsten Nährstoffe einer Welpennahrung sind in jedem Fall Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine, die im richtigen Verhältnis aufeinander abgestimmt werden müssen.
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Wie oft sollten Sie die Welpen füttern?

Wenn Ihr Welpe Sie auch noch so treuherzig, mit großen süßen Augen ansieht und auf einen leckeren Hundesnack hofft: Geben Sie nicht nach, sondern halten Sie sich an den Futterplan. Wenn Sie Welpen nämlich zu viel und zu oft füttern, bringt dies zwei Nachteile mit sich: Einerseits wird das Betteln zur Gewohnheit und der Hund lernt nicht, Regeln und Grenzen zu erkennen und einzuhalten. Andererseits bewirkt eine Überfütterung des Hundes, dass er zu schnell wächst und dass sich das zu hohe Gewicht negativ auf die noch nicht ausreichend entwickelten Knochen auswirkt.

Seien Sie also zum Wohle Ihres süßen Hundebabys mit der Futterzeit und Futtermenge konsequent, er wird es Ihnen ein Hundeleben lang danken und sehr bald immer zur richtigen Zeit vor dem Futternapf auf Sie warten.

Die folgende Faustregel hilft Ihnen bei den Fütterungszeiten:

Bis zur 12. Lebenswoche füttern Sie ihren Liebling viermal am Tag.

Von der 12. Woche bis zum sechsten Monat reduzieren Sie zuerst auf drei und dann allmählich auf zwei Mahlzeiten täglich. Bereits jetzt sollten Sie konsequent auf fixe Fütterungszeiten achten.

Unabhängig vom Welpenalter sollte das Futter nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, sondern bei Zimmertemperatur gefüttert werden.

Gute Verdauung braucht Weile und Ruhe: Das gilt für den Hund ebenso wie für den Menschen. Im Idealfall sollte der Welpe rund eine Stunde nach dem Fressen Zeit haben, um sich auszuruhen. Auch der Napf sollte immer sauber sein und eine Schale mit Trinkwasser ebenfalls stets bereit stehen. Das Futter darf nicht länger als eine halbe Stunde im Napf stehen, da sonst die Qualität der Nahrung und folglich die Entwicklung der Hundebabys darunter leiden.

Abschließend noch ein kleiner Trick, wie Sie erkennen können, ob Ihr Hund die richtige Menge an Futter gefressen hat:

Wenn Ihr Hundebaby nach dem Fressen sofort in die Waagrechte geht und schläft, dann ist er überfüttert. Ist der Welpe noch hungrig, dann läuft er vor der Futterschale hin und her. Bleiben nach dem Fressen Futterreste im Napf zurück, dann reduzieren Sie beim nächsten Mal die Menge.

Ein guter Webkatalog.

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