Die Welpenzeit von Hunden – eine zauberhafte Erinnerung

Hundebabys – wer kann da schon widerstehen? Wenn die niedlichen kleinen Fellknäule mit kugelrundem Kopf, großen Kulleraugen, einer kleinen Stupsnase und kurzen Beinchen mit tapsigen Schritten die Welt erkunden, versetzen sie die Menschen in helle Begeisterung.

Foto: Kiwi NZ


Entwicklung von Hundewelpen
Das Leben eines Welpen ist sensationell aufregend, denn gerade in den ersten Wochen passiert unglaublich viel in seiner Entwicklung. Diese Zeit ist entscheidend für das weitere Leben des Hundes, denn neben der grundlegenden körperlichen Entwicklung findet auch die charakterliche Prägung statt.
Bis zur zweiten Lebenswoche sind Augen und Ohren geschlossen und das Leben besteht hauptsächlich aus Trinken und Schlafen. In der dritten Lebenswoche öffnen sich die Augen und die Hörfähigkeit entwickelt sich. Erste Steh- und Gehversuche sowie das Bellen werden geübt. Bis zur siebenten Woche prägen sich Persönlichkeit und Temperament und der soziale Rang wird ausprobiert. Die Erfahrungen dieser Zeit wird der Welpe sein ganzes Leben nicht wieder vergessen. Mit acht Wochen können Welpen von Züchtern an neue Besitzer abgegeben werden. Der Hund lernt dann sich selbst und “seine Menschen” kennen und dabei wird diese Bindung gefestigt. Der Welpe begreift spielerisch den Ernst des Lebens und mit liebevoller Konsequenz wird dem kleinen Abenteurer die Welt gezeigt. Manchmal testet so ein “kleiner Rabauke” auch seine Grenzen aus. Dann muss man ruhig und konsequent auf klaren Regeln bestehen, damit sich der junge Hund für den Rest seines Lebens “seinem Menschen” eng und vertrauensvoll anschließen kann.

Unvergessliche Erinnerungen an die Welpenzeit
Leider geht die aufregende Zeit, in der ein Hund als Welpe noch so klein, knuddelig und niedlich war, recht schnell vorbei. Fotos bieten eine gute Möglichkeit, um diese Monate in Erinnerung zu behalten. Ob kurz nach der Geburt, beim Trinken an der Mutter, erste wacklige Gehversuche, Spiel und Spaß bei der Entdeckung der Welt – die unvergessliche Verwandlung vom Welpen zum Junghund wird oft in vielen Bildern festgehalten. Damit diese Fotos nicht irgendwann in einer Schublade verschwinden, sollte man die schönsten davon ruhig besonders präsentieren. Bei traditionell gerahmten Bildern, als Hundekalender, auf Tassen, T-Shirts oder Mauspads hat man jedoch die Qual der Wahl und muss sich für bestimmte Bilder entscheiden. Optimaler ist ein digitaler Bilderrahmen, bei dem man die gesamten Fotos der Welpenzeit als Diashow ablaufen lassen kann. Mit einer entsprechenden Musik untermalt, kann man sich träumerisch noch einmal in diese Zeit zurückversetzen.

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